Dienstag, 25 Juni 2019

30.03.2019 - 21. Spieltag: SV Union Heyrothsberge - FSV Grün-Weiß Ilsenburg 2:4 (0:2)

Fußball-Landesliga Heyrothsberge unterliegt Ilsenburg im Heimspiel mit 2:4 (0:2) / Zwischenzeitlicher 1:2-Anschluss durch Groth

Heyrothsberge (bjr) l Ein wenig schien Heiko Horner die „Seuche“ am Sonnabend mit an die Königsborner Straße gebracht zu haben. Jenes Pech, das am Freitagabend die Zweitliga-Fußballer vom 1. FC Magdeburg um ihren Zeugwart durch einen verschossenen Elfmeter in der Schlussminute um den Sieg gegen Heidenheim brachte, sorgte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch dafür, dass der SV Union Heyrothsberge tags darauf die vierte Pleite in Folge einstecken musste. Unter den Augen von Horner zog der Landesligist im Heimspiel gegen den FSV Grün-Weiß Ilsenburg mit 2:4 (0:2) den Kürzeren.

Union-Trainer André Hoof machte es sich allerdings nicht so leicht, die Niederlage auf den prominenten Ehrengast und okkulte Mächte abzuwälzen: „Ich kann niemandem bei uns den Willen absprechen. Aber die Gegentreffer sind ausnahmslos leicht zu verteidigen oder entspringen aus individuellen Fehlern.“ Mit einer unfreiwillig geänderten Vierer-Abwehrkette, in der kurzfristig auch Marcel Gieseler passen musste und sich mit Marcus-Antonio Bach ein etatmäßiger Offensivspieler wiederfand, kaum verwunderlich. Im Blickpunkt war allerdings zunächst die andere Spielfeldhälfte. So hätte die Union nach Chancen von Tom Raue (13.) und Stefan Groth (28.) auch eine Führung verbuchen können, doch stattdessen legten die Harzer durch zwei Treffer von Dawid Lozinski vor (33., 44.).

Hoof reagierte, beorderte Bach in die Mittelfeldzentrale und der Heyrothsberger Kapitän leistete mit einem öffnenden Pass auch die Vorarbeit für Groth, der durchsetzungsstark zum 1:2 verkürzte (58.). „Aber bevor wir Ilsenburg zum Nachdenken bringen, spielen wir ohne Not auf Abseits und kassieren das 1:3“, schilderte der SVU-Trainer. Gästespieler Steven Rentz vollbrachte in der Schlussphase das Kunststück, erst das 4:1 zu erzielen (82.), um dann kurz darauf ins eigene Netz abzufälschen (90.). Doch wichtiger als Ergebniskosmetik war aus Union-Sicht der Hoffnungsschimmer aus den Anfangsphasen der beiden Halbzeiten: „Die ersten 20 Minuten zählten zum Besten, was wir in den letzten Wochen gezeigt haben. Dazu hat sich die Mannschaft nach dem 0:2 zur Pause nicht kampflos ergeben.“

Union: Biegelmeier – Krümling, Deckert (39. Peukert), Spengler (65. Horn), Völckel, Groth (86. Müller), Rieche, Schröder, Kloska, Raue, Bach

Ilsenburg: M. Stötzner – Babeczko, L. Stötzner, Raue (83. Himburg), Hentschel, Rentz, Lozinski, Habel, Tschiedel do Prado, Herlemann, Ulicny

Tore: 0:1, 0:2 Dawid Lozinski (33., 44.), 1:2 Stefan Groth (58.), 1:3 Dawid Lozinski (71.), 1:4, 2:4 Steven Rentz (82., 90., ET)

SR: Dirk Simon (Schkopau), Alrik Luther, Volker Lauer; ZS: 73

Quelle: Burger Volksstimme vom 16.03.2019

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