Dienstag, 25 Juni 2019

06.04.2019 - 22. Spieltag: MSC Preussen Magdeburg - SV Union Heyrothsberge 4:1 (1:1)

Fußball-Landesliga SV Union Heyrothsberge wird beim 1:4 (1:1) gegen neuen Spitzenreiter MSC Preussen unter Wert geschlagen

Magdeburg/Heyrothsberge (sbr) l Zwar kam die 1:4 (1:1)-Niederlage beim MSC Preussen für die Landesliga-Fußballer des SV Union Heyrothsberge am Sonnabend nicht ganz unerwartet zustande, nach dem Spielverlauf war sie aber doch unnötig. „Das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf in keinster Weise wider“, fand Trainer André Hoof nach dem Abpfiff.

Sein Team startete im 4-4-2-System und hielt wie geplant den Ball gut in den eigenen Reihen. Sogar Konterchancen konnte sich der Tabellenneunte gegen den neuen Spitzenreiter erspielen. Allein, es fehlte in Abwesenheit von Daniel Stridde ein Vollstrecker. Besser machten es die Gastgeber, die den ersten sehr schön herausgespielten Angriff zum 1:0 durch Steve Röhl nutzten (24.). Immerhin: Praktisch mit dem Pausenpfiff gelang Union das mehr als verdiente 1:1 durch Stefan Groth.

Obwohl die Heyrothsberger mit zwei angeschlagenen Spielern – Ramon Schröder musste mit einer Oberschenkelverletzung nach zehn Minuten raus, Marcel Gieseler konnte kaum mehr laufen, hielt aber noch bis zur 83. Minute durch – in die zweite Halbzeit gingen, blieben sie zunächst die bessere Mannschaft. Doch als in der 53. Minute die Preussen gut über die Außenbahn kamen und eine eigentlich harmlose Flanke brachten, waren sich Christopher Biegelmeier und Gieseler nicht einig und Letztgenannter lenkte den Ball ins eigene Netz.

Zwar hatten Stefan Groth mit einem Kopfball und Tim Raue mit einem Flachschuss danach noch zwei gute Chancen, doch Magdeburgs Keeper Steven Ebeling parierte klasse. Dass die Heyrothsberger nach dem Rückstand hinten aufmachen mussten, nutzten die Gastgeber zu zwei weiteren Treffern zum 4:1-Endstand. „Momentan fehlen uns die Möglichkeiten, in so einer Situation noch jemanden einzuwechseln, der richtig Schwung macht. Ich hätte gern gesehen, wie das Spiel gelaufen wäre, wenn Tobias Thormeier und Daniel Stridde zur Verfügung gestanden hätten. Nun müssen wir auf kommende Woche hoffen, dann sollten wir wieder besser aufgestellt sein“, blickt Hoof voraus.

Preussen: Ebeling – Dolch, Appel, Mai, Zoll (79. Fylypchuk), Röhl, Knöfler, Tietz, Windelband, Dethlefsen (64. Preuss), Goudou (84. Rosa)

Union: Biegelmeier - Spengler (87. Rieche), Gieseler (83. Tandel), Krümling, Voelckel, Raue, Groth, Kloska, Rieche, Peukert, Schröder (56. Horn)

Tore: 1:0 Steve Röhl (24.), 1:1 Stefan Groth (45.), 2:1 Marcel Gieseler (53. ET), 3:1 Marcus Preuss (72.), 4:1 Steve Röhl (81.)

SR‘in: Sarah Hartmann (Wernigerode), Markus Mende, Holger Deutsch; ZS: 29

Quelle: Burger Volksstimme vom 16.03.2019

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