Dienstag, 24 September 2019

24.08.2019 - 02. Spieltag: SV Union Heyrothsberge - VfB Ottersleben 5:2 (2:1)

Foto: Michael Donau

Fußball-Landesliga Union Heyrothsberge feiert 5:2 (2:1)-Kantersieg über VfB Ottersleben

Heyrothsberge (tzs) l Ein frühes Gegentor in den ersten zehn Minuten – wer am zweiten Landesliga-Spieltag des SV Union Heyrothberge dachte, ein Déjà-vu zu erleben, der lag nicht falsch. Wie schon zum Auftakt in Blankenburg geriet der Vorjahresneunte erneut nach kurzer Zeit in Rückstand, was dann jedoch folgte, ließ die schlechten Erinnerungen an die Vorwoche verblassen.

Tobias Thormeier konnte für die Gastgeber ausgleichen, als diese nach 20 Minuten besser ins Spiel gefunden hatten, sodass sich ein ausgeglichenes Duell auf Augenhöhe entwickelte. „Nach dem Ausgleich hatten beiden Mannschaften ihre Chancen, doch keiner wollte sie so recht nutzen“, rekapitulierte Matthias Schumburg, Co-Trainer der Unioner. Kurz vor dem Pausenpfiff schlugen die Heyrothsberger dann doch noch einmal zu. Nach einem Angriffsversuch der Otterslebener reagierte die Union-Offensive blitzschnell und kam nach einem Bilderbuch-Konter zur erstmaligen Führung durch Startelf-Rückkehrer Marcus-Antonio Bach.

Von dieser Ausgeglichenheit war nach dem Seitenwechsel nicht mehr viel zu sehen. Heyrothsberge kam mit deutlich mehr Mut und Offensivdrang aus den Kabinen. Eric Horn (48.) und Thormeier mit seinem zweiten Treffer (50.) sorgten für die frühe Entscheidung der Partie und auch im weiteren Verlauf war der SV Union am Drücker. Nur die zuvor eindrucksvoll demonstrierte Abschlussstärke war nun verschwunden. Trotz der Tatsache, dass die Spieler angesichts der beruhigenden Führung befreit aufspielen konnten, sollte kein weiterer Treffer für die Gastgeber fallen. Schumburg sprach seinem Team dennoch ein Lob aus. „Bis zur 75. Minuten war das eine mehr als souveräne Leistung meiner Mannschaft, die unbedingten Willen, Laufbereitschaft und Einsatz gezeigt hat. Natürlich war beim Gegner nach dem Doppelschlag auch ein wenig die Luft raus, sodass wir eine Zeit lang auf weniger Gegenwehr stießen.“

Erst in der Schlussphase, als die Heimmannschaft einen Gang zurückschaltete, kamen die Gäste noch einmal zu Möglichkeiten. Luca Hohmann nutzte die Einladung der Unioner, die sogar eine Möglichkeit per Foulelfmeter ausließen, um seinen zweiten Treffer zum 5:2-Endstand zu erzielen.

„Ich hätte auch ein knappes 4:3 genommen. Wichtig war, dass wir dieses Spiel gewinnen“, bilanzierte Schumburg. Warum es wieder eines Gegentores bedurfte, bevor seine Mannschaft selbst ins Spiel fand, dafür hatte er eine simple Erklärung. „Viele Tore scheinen in unserer DNA zu liegen. Leider gilt das wohl auch für Gegentore. Langweilig wird es bei unseren Spielen auf jeden Fall nicht.“

Union: Biegelmeier – Gieseler, Horn, Völckel, Rieche, Kloska, Schröder, Thormeier, Rieche (78. Schmidt), Tandel, Bach (66. Beyer)

Ottersleben: Darius – C. Graup, Bölke, Meyer, C. F. Graup, Prenzer, Zemann (55. Gkotzias), Carl, Purrucker, Schirge, Bergner, Hohmann

SR: Torsten Felkel (Salzwedel); ZS: 45

Tore: 0:1 Luca Hohmann (11.), 1:1 Tobias Thormeier (20.), 2:1 Marcus-Antonio Bach (43.), 3:1 Eric Horn (48.), 4:1 Tobias Thormeier (50.), 5:1 Eric Horn (69.), 5:2 Luca Hohmann (75.)

Quelle: Burger Volksstimme vom 26.08.2019

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