Montag, 21 Oktober 2019

21.09.2019 - 05. Spieltag: SV Union Heyrothsberge - MSC Preussen Magdeburg 1:5 (0:4)

Foto: Michael Donau

Fußball-Landesliga Heyrothsberge zeigt bei 1:5 (0:4)-Heimniederlage Moral in Halbzeit zwei

Heyrothsberge (tzs) l Nach der deutlichen Pleite bei Union Schönebeck in der Vorwoche wurde der Blick bei Landesligist und Namensvetter Union Heyrothsberge schnell nach vorn gerichtet. „Die Niederlage spielte keine Rolle bei der Vorbereitung auf das nächste Heimspiel gegen den MSC Preussen Magdeburg“, so Co-Trainer Mathias Schumburg vor dem Spiel.

Drei frühe Gegentore nur zwanzig Minuten nach dem Anpfiff warfen jedoch schnell jede unter der Woche zurechtgelegte Strategie des SV Union über den Haufen. „Nach den Treffern für den MSC, bei denen wir es ihnen viel zu leicht gemacht haben, hat man schon deutlich die Verunsicherung in der Mannschaft gesehen“, musste Schumburg schließlich eingestehen. Das 4:0 durch einen von Steve Röhl verwandelten Strafstoß noch vor dem Gang in die Kabinen zeichnete ein düsteres Bild von der Leistung der Hausherren. „Preussen war klar die bessere Mannschaft und das nicht nur um ein Tor. Der Pausenstand ging so in Ordnung“, war das ernüchternde Fazit des Co-Trainers nach den ersten 45 Minuten.

Und auch nach dem Seitenwechsel schien sich wenig Besserung einzustellen. Gerade sechs Minuten waren absolviert, da traf erneut Röhl zum 5:0 – doch es sollte der letzte Treffer für die Gäste bleiben. Heyrothsberge fand jetzt besser ins Spiel und kam auch zu eigenen Möglichkeiten, doch mehr als der „Ehrentreffer“ durch Karsten Völckel gelang ihnen nicht. Dennoch stimmten Schumberg die zweiten 45 Minuten versöhnlich. „Wenn wir diese Leistung am nächsten Wochenende über zweimal 45 Minuten abrufen, bin ich zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. Die Jungs haben eine Reaktion gezeigt und in der zweiten Hälfte nur ein Gegentor kassiert. Das ist nach einem 0:4 zur Pause nicht selbstverständlich. Heute bleibt uns nur, das Spiel abzuhaken und nach vorne zu schauen.“

Den Abstiegskampf will er nach gerade fünf Spieltagen noch nicht ausrufen, auch wenn der Blick vorerst nach unten geht. „Wir müssen schauen, dass wir nicht zu sehr unten reinrutschen. Wenn einige Langzeitverletzte zurückkehren, sind wir eine Mannschaft, die um eine Position im Mittelfeld kämpfen kann.“ Die nächste Chance das zu beweisen, hat der SV Union am kommenden Wochenende beim SSV Warnau, an dem man mit einem Sieg vorbeiziehen kann.

Union: Biegelmeier – Krümling, Kloska, Peukert, Deckert, Spengler, Groth, Völckel, Schröder, D. Rieche, T. Rieche (78. Schmidt)

Preussen: Ebeling – Saager, Appel, Schock, Preuss (63. Kupke), Zoll (63. Bimenyimana), Röhl, Schulze (60. Acosta), Streißenberger, Goudou, Koch

Tore: 0:1 Patrice Goudou (11.), 0:2 Ian Streißenberger (19.), 0:3 Lukas Koch (20.), 0:4 Steve Röhl (40. Foulelfmeter), 0:5 Steve Röhl (51.), 1:5 Karsten Völckel (71.)

SR: Christopher Große (Augsdorf); ZS: 63

Quelle: Burger Volksstimme vom 23.09.2019

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